Braucht eine Fotografin mit unverkennbaren Bildern überhaupt noch ein Branding?
Herausforderung
Starke Bilder machen noch keine starke Marke.
Emás Fotografie hatte längst eine eigene Handschrift. Was fehlte, war ein Markenauftritt, der diese Qualität widerspiegelt und dafür sorgt, dass neben ihren Bildern auch ihr Name im Gedächtnis bleibt.
Markenstrategie
Die Fotografie bleibt der Star. Emá wird zur Marke.
Die Marke soll Emás Arbeit nicht überlagern, sondern ihr einen wiedererkennbaren Rahmen geben. Im Mittelpunkt steht deshalb ihre Persönlichkeit als Fotografin und eine Identität, die ihren Premiumanspruch stärkt, ohne mit ihren Bildern zu konkurrieren.
Markenidentität
Ein Logo, das sich auch zurücknehmen kann.
Die eigenständige Wortmarke „Emá“ funktioniert als selbstbewusstes Markenzeichen genauso wie als dezentes Wasserzeichen. So bleibt die Identität flexibel und wiedererkennbar, während die Fotografie immer im Mittelpunkt steht.
“
„Meine Expertise kommt jetzt schon vor dem ersten Kundengespräch rüber.“
Emá Tanée, Fashion & Beauty Fotografin
„Meine Expertise kommt jetzt schon vor dem ersten Kundengespräch rüber.“